Wettbewerbsvorteile durch Auslagerung


Wenn das Kerngeschäft im Alltag zu kurz kommt

Der Alltag eines Studioinhabers sollte im Idealfall durch Aufgaben bestimmt sein, welche den Umsatz erhöhen und das Fitnessstudio voranbringen. Dazu gehören die Kundenakquise, die Mitarbeiterbetreuung, sowie das Erhalten der Kundenbeziehung, jedoch möglichst wenige administrative Aufgaben. Denn nur Erstere haben einen wirklichen Einfluss auf Kunden- & Mitarbeiterzufriedenheit und somit Einfluss auf die Umsätze und Gewinne des Studios. Artikel in Fachzeitschriften und viele erfahrene Branchenberater empfehlen unter anderem mehr Zeit in die Wahl der richtigen Ausstattung, die fortlaufende Verfeinerung der Mitgliederverträge, die Verbesserung der Verkaufsgespräche und Marketingaktionen, sowie in Mitarbeiterschulungen zu investieren.

Leider ist der Tag vieler Studiobesitzer aber mit eben jenen administrativen Aufgaben und Kleinigkeiten gefüllt, und es bleibt wenig Zeit für das eigentliche Kerngeschäft und strategische Entscheidungen. Aus diesem Grund suchen viele Studioinhaber nach Unterstützung. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, welche unterschiedliche Kosten zur Folge haben und in verschiedenen Bereichen für Entlastung sorgen können:

1. Zusätzliche Mitarbeiter einstellen

Viele Inhaber versuchen im ersten Schritt Entlastung durch das Einstellen weiterer Mitarbeiter zu erlangen. Ist der richtige Mitarbeiter gefunden, können so zeitraubende Aufgaben übernommen und Wissen im jeweiligen Aufgabenbereich aufgebaut werden. Je nach Umfang und Komplexität der Aufgaben ist jedoch mitunter viel Zeit für die Einarbeitung des neuen Mitarbeiters nötig, zusätzlich muss das entsprechende Gehalt gezahlt werden. Außerdem müssen neben Urlaub und Krankheit auch soziale Faktoren bedacht werden, da der Mitarbeiter gut zum bestehenden Team passen muss, um langfristig gehalten werden zu können.

2. Auf externe Dienstleister zurückgreifen

Aufgrund der hohen Kosten, Risiken und der geringen Flexibilität die ein neuer Mitarbeiter mit sich bringt, greifen immer mehr Studios auf externe Dienstleister für die Auslagerung bestimmter Aufgaben zurück. Neben offensichtlichen Vorteilen wie langjähriger Erfahrung, hoher Verfügbarkeit und Flexibilität, können Dienstleister nicht nur entlasten, sondern sogar aktiv das Angebot des Studios verbessern. Gleichzeitig ist genau abzuwägen welcher Aufgabenbereich aus der Hand gegeben werden soll und welcher Anbieter der Richtige für den Job ist.

Auslagerung von Kernkompetenzen

Bei der Auslagerung von Kernkompetenzen sollte mit Vorsicht agiert werden, da durch diese Maßnahme die eigene Expertise über Zeit verloren gehen kann, und jegliche Wettbewerbsvorteile komplett von der Innovationskraft des Dienstleisters abhängig gemacht werden. Gleichzeitig können auch keine Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Kunden des jeweiligen Dienstleisters aufgebaut werden, da diese auf die gleichen Produkte und Methoden zurückgreifen können.

Auslagerung administrativer Aufgaben

Die Gefahr des Wissensverlusts besteht bei der Auslagerung administrativer Aufgaben nicht oder nur in geringem Maße, da diese zwar gewissenhaft zu bearbeiten sind, aber keinen direkten Einfluss auf den Umsatz haben. Das Ziel hier ist es Kosten zu minimieren und die Kontrolle über die Finanzkennzahlen des Unternehmens zu behalten, oder zu erweitern. Einen Großteil dieser Arbeit übernimmt in den meisten Studios dabei die Mitgliedersoftware, welche jedoch der Pflege aller Mitarbeiter bedarf.

Zwei Bereiche bleiben trotz Mitgliedersoftware in den meisten Studios mit Aufwand, Kosten und Stress verbunden: Die Zahlungsabwicklung der Mitgliederbeiträge und das Mahnwesen in Folge von Rücklastschriften. Hier kann sapaso Abhilfe verschaffen. In wenigen Minuten sind SEPA-Datei und Mitgliederliste hochgeladen, kontrolliert und eingereicht und der komplette Folge-Prozess abgegeben. Für das Studio entsteht keinerlei Aufwand, da die Überstellung zu Banken, das Mahnwesen, die Kundenkommunikation bei Ausfall und die Zahlungskontrolle komplett durch sapaso erfolgen. Dies ist komplett ohne Grundgebühr und mit Transaktionsgebühren ab 0,9% möglich.

So passen die entstehenden Kosten zu jeder Studiogröße und bleiben dabei, auch dank der Gebührenersparnisse, günstiger als das Gehalt eines weiteren Mitarbeiters. Gleichzeitig wird der Studiobesitzer zeitlich entlastet, gewinnt an Planungssicherheit und verbessert seine Liquidität. Die gewonnene Zeit und die gesteigerte Liquidität können dann für den Ausbau der Kernkompetenzen und damit für die Umsatzsteigerung genutzt werden.

Sapaso Paul NietzschmannPaul Nietzschmann - Geschäftsführer